DSCF4104Seit Jahren findet am Rande der Energie-Effizienz-Messe CEB der Passivhauskongress von Pro Passivhaus e. V. und REECO statt. Am 28. Juni ist es wieder so weit. Unter der Überschrift "Passivhaus kan mehr" zeigt die halbtägige Veranstaltung, warum das Passivhaus um Klassen besser ist als etwa das künftige "Nearly zero energy building" deutscher Lesart.

Ein im rheinland-pfälzischen Maikammer stehendes Passivhaus hat die begehrte Klimaschutzplakette „H.ausgezeichnet“ der Energieagentur Rheinland-Pfalz erhalten. Für die energetische Planung war das Ingenieurbüro von Fragstein aus Landau verantwortlich.

Um privaten und öffentlichen Bauherren Wege zum hochenergieeffizienten Haus aufzuzeigen, zeichnet die Energieagentur Rheinland-Pfalz hochenergieeffiziente Wohn- und Nichtwohngebäude mit der Klimaschutzplakette „H.ausgezeichnet“ aus. Die Plakette ist ein Schild, das mit der persönlichen Hausnummer des Besitzers versehen wird und gleichzeitig den geringen Energieverbrauch des Gebäudes dokumentiert.

ifh klMit einem Schwerpunkt „Energieeffizientes Bauen“ liefert die Messe IFH/Intherm der gesamten SHK-Branche vom 10. bis 13. April 2018 wichtige Informationen und Lösungen. Dazu fungiert Deutschlands wichtigste Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien in diesem Jahr als perfekte Austauschplattform: Rund 600 Aussteller, präsentieren ihre Produkte und Innovationen in acht Hallen des Messezentrums Nürnberg. Am Dienstag, 10. April dreht sich der Fachplaner-/Architektentag ganz um das Passivhaus.

180309 Preisverleihung Component Award bluMartin klbluMartin hat beim diesjährigen Component Award des Passivhausinstitutes den zweiten Preis gewonnen. Der Award wurde am vergangenen Freitag im Rahmen der 22. Internationalen Passivhaustagung in München verliehen. Im Fokus des Wettbewerbs standen kostengünstige Lüftungslösungen für die Wohnungswirtschaft. Eingereicht wurden Lüftungsplanungen für ein Mehrfamilienhaus mit Wohnungsgrößen von 50-100 m². In die Bewertung der Fachjury flossen die Lebenszykluskosten, die aus Investitions-, Wartungs- und Energiekosten resultieren, ebenso ein wie planerische Aspekte, die architektonische Qualität der Geräteintegration sowie die Praktikabilität der Lüftungslösung. Planungspartner von bluMartin war das Architekturbüro Andramis aus Wuppertal.

freeAir Connect WiFi klAb Mitte des Jahres wird das Lüftungsgerät freeAir 100 von bluMartin serienmäßig WLAN-fähig ausgeliefert. Durch die WLAN-Anbindung hat der Nutzer auch unterwegs stets den perfekten Überblick über die Luftqualität, die Energieeinsparung durch Wärmerückgewinnung und den Filterzustand seiner Lüftung.

Ein Ampelsystem zeigt auf den ersten Blick, ob sich alle Werte im grünen Bereich bewegen. Die browserbasierte Anwendung freeAir Connect WiFi ermöglicht es außerdem, das gewünschte Comfortlevel direkt über das Smartphone auszuwählen. Durch die Bedarfsführung über acht Sensoren u.a. für CO2, Luftfeuchtigkeit und Temperaturen sorgt das freeAir 100 aber auch bereits ohne eine manuelle Steuerung ganz automatisch für höchste Luftqualität.